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Spende

LÄKB unterstützt Ärzte ohne Grenzen in der Ukraine

Fotoquelle: AdobeStock
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Die Landesärztekammer Brandenburg unterstützt die Menschen aus der Ukraine durch eine Spende an die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Hierfür beschloss der Kammervorstand mit Genehmigung der Aufsichtsbehörde, einen Betrag in Höhe von 20.000 Euro aus den Mitteln des Fürsorgefonds zur Verfügung zu stellen.

Aktuell unterstützen die Teams von Ärzte ohne Grenzen Menschen, die vor den Kämpfen in der Ukraine fliehen, innerhalb des Landes oder in Nachbarländern. So hat die Organisation medizinische Hilfe für Geflüchtete in der Republik Moldau begonnen und Tausende Schlafsäcke, Decken, Thermounterwäsche, Fleece Pullis etc. in die Grenzregionen geliefert.

Patientinnen und Patienten, die in Mariupol verwundet wurden, brachten die Ärzte ohne Grenzen mit einem umgebauten Zug nach Lwiw, damit sie dort behandelt werden konnten. Zwei Waggons wurden dafür so eingerichtet, dass die Verwundeten sicher und gut versorgt ans Ziel kommen können. Zudem ist ein größerer "Nothilfe-Zug" in Entwicklung. Damit sollen insbesondere auch Krankenhäuser entlastet werden, die nahe des Kriegsgeschehens sind.

Der Fokus der Aktivitäten liegt derzeit zudem darauf, humanitäre und medizinische Hilfsgüter an die Orte zu bringen, an denen sie gebraucht werden. Benötigt wird vor allem chirurgisches Material wie Verbände. Aber auch Medikamente für Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck oder HIV sowie Insulin werden knapp.

Schließlich unterstützen die Teams der Organisation in der Ukraine Krankenhäuser mit Trainings und ihren Erfahrungen, z.B. im Umgang mit einem Massenzustrom an Verletzten oder in der Kriegschirurgie.

Mit ihrer Spende will die LÄKB ein Zeichen der Menschlichkeit und der ärztlichen Solidarität in diesem tragischen Krieg setzen. Wer mehr über die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen in der Ukraine und zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten erfahren möchte, kann sich darüber auf der Internetseite der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen informieren.

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