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Die LÄKB informiert

Neuer Vorstand der Landesärztekammer Brandenburg erwartet konstruktive Zusammenarbeit in den kommenden vier Jahren

Die Delegierten der Kammerversammlung der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) haben am 21. Januar 2017 in einer demokratischen Abstimmung ihren neuen Vorstand gewählt. Der neue Präsident, Dipl.-Med. Frank-Ullrich Schulz, sowie der neue Vizepräsident, Dr. med. Hanjo Pohle, streben eine enge, fraktionsübergreifende Zusammenarbeit mit allen Kolleginnen und Kollegen in der nun laufenden 8. Legislaturperiode an.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Vorstand und mit den Kollegen in der Kammerversammlung“, so der neue Präsident, Dipl.-Med. Frank-Ullrich Schulz. „Es ist eine große, verantwortungsvolle Aufgabe, die Belange der Brandenburger Ärzteschaft wahrzunehmen. Seinem Vorgänger, Dr. med. Udo Wolter, wurde bereits der Dank für seine lange ehrenamtliche Tätigkeit ausgesprochen.

Der neue Präsident betont, dass es ihm ein großes Bedürfnis sei, im Sinne der gesamten Brandenburger Ärzteschaft zu agieren, um optimale Ergebnisse in der Kammerarbeit zu erzielen. Dazu ist es wichtig, die Wünsche und Bedürfnisse aller Ärztegruppen zu kennen und zu berücksichtigen.“ Die Vielfalt der verschiedenen Fraktionen im Vorstand - Freier Arztberuf, Marburger Bund, Hartmannbund, Bündnis für Brandenburg und Hausärzteverband Brandenburg – soll zu einem geschlossenen Auftreten der Ärzteschaft gebündelt werden.

Vor diesem Hintergrund erscheint es höchst unverständlich, wie die Kammerwahlen aus den Reihen des Marburger Bundes wahrgenommen und in einem Zeitungsartikel veröffentlicht wurden. Von einem „üblen Spiel“ ist dort die Rede sowie von einer „politischen Intrige“. „Die Wahlen haben nach demokratischen Prinzipen stattgefunden. Dass es vor und nach den Wahlen politische Absprachen innerhalb bzw. unter den einzelnen Fraktionen gegeben hat, ist politische Selbstverständlichkeit.
„Natürlich gerät man nach einer Wahl in ein Wechselbad der Gefühle, besonders, wenn, auch aufgrund einer schlechten Wahlbeteiligung, die eigene Seite nicht mehr an der Spitze steht, der Ausgang der Wahl anders ist, als es sich der Einzelne gewünscht hat. Deshalb aber lautstark zu attackieren und bereits die nächste Wahl herbeizusehnen statt sich auf konstruktive Sacharbeit einzustellen, zeugt von einem sonderbaren Demokratieverständnis“, so der neue Vizepräsident Dr. med. Hanjo Pohle. Es gehe hier nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um den Willen der Wählerinnen und Wähler. „Das, was am Ende zählt, sind die Arbeitsergebnisse“, so Dr. Pohle weiter.

LÄKB